Wegen Corona: Gemeinde gratuliert weiterhin nur schriftlich

Die Coro­na-Pan­de­mie ist trotz man­cher Locke­run­gen nicht vor­bei. Um älte­re
Mit­bür­ger nicht zu gefähr­den, ver­zich­ten Bür­ger­meis­ter und Orts­vor­ste­her auf
Besu­che bei Jubi­la­ren.


Es ist eine schö­ne Tra­di­ti­on, dass der Bür­ger­meis­ter und die Orts­vor­ste­her den
Ein­woh­nern zu beson­de­ren Anläs­sen per­sön­lich gra­tu­lie­ren. Doch wegen der
Coro­na-Pan­de­mie hat­ten die Felda­ta­ler Amts­in­ha­ber schon Mit­te März jeg­li­che
Besu­che die­ser Art ein­ge­stellt. Nun teilt die Gemein­de mit, dass es dabei auch
wei­ter­hin bleibt. Bür­ger­meis­ter Leo­pold Bach hat nach Abwä­gung ent­schie­den,
wei­ter­hin auf Besu­che zu Geburts­ta­gen und Ehe­ju­bi­lä­en zu ver­zich­ten, solan­ge die
coro­nabe­ding­ten Kon­takt­be­schrän­kun­gen andau­ern.


Kei­ne Besu­che zum Geburts­tag oder Ehe­ju­bi­lä­um

„Wir möch­ten gera­de unse­re älte­ren Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger nicht durch
Besu­che zusätz­lich gefähr­den und wün­schen aus der Fer­ne alles erdenk­lich Gute,
dass sie die­se Zeit gut über­ste­hen und im klei­nen Kreis fei­ern kön­nen“, sag­te Bach.

Bis­her war üblich, dass die Gemein­de ihren Ein­woh­nern zum 80., 85., 90., 95. usw.
Geburts­tag gra­tu­liert. Dazu gibt es eine Urkun­de und, wenn gewünscht, einen
Besuch von Bür­ger­meis­ter und Orts­vor­ste­her. Zudem gra­tu­lie­ren die Amts­trä­ger zu
50, 60, 65 und 70 Ehe­jah­ren, eben­falls mit Urkun­de und Besuch nach Wunsch.

Bür­ger­meis­ter Bach bit­tet um Ver­ständ­nis der Jubi­la­re und wünscht allen bes­te
Gesund­heit und einen schö­nen Ehren­tag.