Was ist ein IKEK?
Ein IKEK ist ein Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept. Das IKEK Feldatal soll zukünftig die zentrale Handlungsgrundlage für die Entwicklung der Ortsteile der Gemeinde darstellen. Es enthält gesamtkommunale strategisch-konzeptionelle Aussagen über künftige Schwerpunkte und Handlungsfelder sowie zu Zielen, Umsetzungsstrategien und gemeinsam abgestimmte Maßnahmen. Zudem werden im IKEK Fördergebiete für private Vorhaben abgegrenzt und strategische Sanierungsbereiche ausgewiesen.
Kostenlose Beratungsangebote im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms
Im Rahmen des laufenden Dorfentwicklungsprogramms bietet die Gemeinde allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, kostenlose und unverbindliche Beratungstermine in Anspruch zu nehmen.
Dieses Angebot richtet sich an Eigentümerinnen und Eigentümer, die an ihrem Wohnhaus bauliche Veränderungen, Modernisierungen oder Umgestaltungen planen und sich über mögliche Fördermöglichkeiten informieren möchten.
Was erwartet Sie bei den Beratungsterminen?
Die Beratung erfolgt persönlich und individuell. An den Terminen nehmen teil:
- der von der Gemeinde beauftragte Architekt sowie
- ein Mitarbeiter des Vogelsbergkreises – Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum
Gemeinsam beantworten sie Ihre Fragen, geben fachliche Hinweise zu geplanten Maßnahmen und informieren über die Voraussetzungen und Chancen einer Förderung im Rahmen der Dorfentwicklung.
An folgenden Tagen (jeweils Donnerstage) sind Beratungen angedacht:
- 29. Januar 2026
- 19. März 2026
- 14. Mai 2026
- 16. Juli 2026
- 17. September 2026
- 19. November 2026
Anmeldung
Die Anmeldung zu den Beratungsterminen erfolgt direkt beim beauftragten Architekten. Die Termine sind kostenfrei und unverbindlich.
Kontaktdaten des Architekten:
J. Michael Ruhl
Dipl.-Ing. Architekt
Hersfelder Str. 46
36304 Alsfeld
Tel: 06631 73 119
Email: ruhl-geissler@t‑online.de

Gute Nachrichten für Feldatal:
Landrat Dr. Mischak übergibt Bürgermeister Bach vier Förderbescheide
Vogelsbergkreis. Zwei Dorfgemeinschaftshäuser, ein Dorfplatz und die Feldahalle: „Eine Gesamtförderung von etwas mehr als einer Million Euro bringen Feldatal bei der Dorfentwicklung voran“, stellt Landrat Dr. Mischak im Rahmen der Bescheidübergabe im Landratsamt klar. Neben Jana Brittner, Sachgebietsleitung der Dorf- und Regionalentwicklung im Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum, ist dazu auch Bürgermeister Leopold Bach gekommen, der die vier Förderbescheide für die DGH in Kestrich und Ermenrod, die Sanierung des Dorfplatzes und für Maßnahmen an der Feldahalle in Groß-Felda in Empfang nimmt.
Insgesamt plant die Gemeinde am DGH in Kestrich rund 242.000 Euro zu investieren, um das Gebäude funktional zu erweitern und zu modernisieren. Beispielsweise sollen ein Außenhublift installiert, der Raumzuschnitt im 1. Obergeschoss geändert und ein barrierefreies WC installiert werden. Außerdem sollen die Decke des Saals, die Elektroinstallationen sowie die Möblierung ausgetauscht und eine Kühlzelle eingebaut werden. Im Rahmen der Dorfentwicklung wird das Vorhaben mit rund 172.000 Euro gefördert.
Rund 448.000 Euro will Feldatal am DGH in Ermenrod einsetzen, um zu sanieren und die Funktion des DGH zu erweitern, heißt es im Förderbescheid. Dazu sollen – unterstützt von knapp 320.000 Euro aus Mitteln der Dorferneuerung – beispielsweise die Außenverkleidung sowie die Fenster erneuert werden, ein Lift eingebaut und der Innenbereich umgebaut werden. Weiterhin sollen Heizungs- und Elektroinstallationen erneuert und eine Kühlzelle eingebaut werden.
Etwas mehr als eine halbe Million Euro Förderung fließt schließlich in zwei Projekte in Groß-Felda. Denn zum einen soll der Dorfplatz in der Ortsmitte Groß-Feldas für knapp 315.000 Euro saniert, teilentsiegelt und vielfältiger nutzbar gemacht werden. Dafür schlagen rund 225.000 Euro an Fördermitteln zu Buche.
Rund 400.000 Euro will die Gemeinde für die Modernisierung der Feldahalle in Groß-Felda einsetzen. Unter anderem sollen Fenster und Fenstertüren getauscht, und der Küchenbereich umgestaltet werden, um so Platz für größere Veranstaltungen zu schaffen. Außerdem soll der Kassenbereich in den Bereich des Tischlagers verlegt werden, Toiletten und Elektroinstallation erneuert sowie eine neue Saalmöblierung angeschafft werden. Die Maßnahmen werden mit einer Förderung von mehr als 285.000 Euro aus Mitteln der Dorfentwicklung unterstützt.
„Das sind gute Nachrichten für Feldatal, denn mit den Mitteln aus der Dorfentwicklung können nun Projekte realisiert werden, die seit Jahren immer dringlicher wurden. Das ist bestens angelegtes Geld für wichtige Treffpunkte in der Gemeinde“, unterstreicht Landrat Dr. Mischak abschließend.
Dorfentwicklung in Feldatal:
Die Gemeinde wurde im August 2021 in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen. Nach der zweijährigen Konzeptphase mit Erstellung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepts wurden bislang 14 Projekte der Gemeinde mit rund 211.000 Euro gefördert. Die Dorfentwicklung in Feldatal läuft noch bis Ende 2028.


Nutzen Sie die Chancen der Dorfentwicklung, sprechen Sie uns unverbindlich an!
Anmeldung für Termine für Feldataler Bürgerinnen und Bürger zu einem kostenlosen Beratungsgespräch
können Sie sich direkt bei Architekten J. Michael Ruhl:
J. Michael Ruhl
Dipl.-Ing. Architekt
Hersfelder Str. 46
36304 Alsfeld
Tel: 06631 73 119
Email: ruhl-geissler@t‑online.de


Abschluss der Konzeptphase
Fördergebietsabgrenzungen








Ergebnis des 1. IKEK Forum







