Rathaus

Lie­be Felda­ta­le­rin­nen und Feldataler,

Ihnen allen ein gutes und erfolg­rei­ches neu­es Jahr 2022. Ich hof­fe Sie sind alle gut und gesund in das neue Jahr gestar­tet, sicher­lich viel ruhi­ger als in den ver­gan­ge­nen Jahren. 

Ich wün­sche Ihnen, dass ihre per­sön­li­chen Wün­sche und Vor­sät­ze in Erfül­lung gehen und dass wir alle gemein­sam wie­der schnell ein ruhi­ges und gewohn­tes Leben füh­ren können. 

Ganz beson­ders wün­sche ich Ihnen allen, dass Sie gesund blei­ben! Wie wich­tig und bedeut­sam die Gesund­heit von uns Men­schen ist, und wie schnell die­se in Gefahr kom­men kann, das wur­de uns erneut schmerz­lich im abge­lau­fe­nen Jahr verdeutlicht.

Was haben wir für ein beweg­tes und geschichts­träch­ti­ges Jahr 2021 hin­ter uns. Ein Jahr, was uns alle prä­gen und ver­än­dern wird oder bereits sogar schon hat. Ein erneu­tes Jahr vol­ler Ver­zicht und Einschränkungen.

Bereits Ende 2019 konn­te man hören, dass sich im wei­t­ent­fern­ten Chi­na ein neu­ar­ti­ger Virus ver­brei­tet. Genannt „Coro­na-Virus“. Das Virus sei nicht mit der nor­ma­len Influ­en­za ver­gleich­bar und höchst anste­ckend. Dass sich immer mehr Men­schen infi­zie­ren wür­den und der Krank­heits­ver­lauf gefähr­lich wäre. Die Lun­ge wäre betrof­fen und es gebe kei­nen Impf­stoff gegen das Virus. Man bekam aus der inter­na­tio­na­len Pres­se mit­ge­teilt, dass es täg­lich zu einer stei­gen­den Zahl von Neu­in­fek­tio­nen käme. Immer mehr Infi­zier­te und immer mehr Tote auf Grund des unbe­kann­ten Virus.

Nie­mand mach­te sich damals bei uns sicher­lich ernst­haft Gedan­ken dar­über, dass die­se weit ent­fern­te Pro­ble­ma­tik, unser aller Leben auf die­ser Welt mas­si­ver als jede Gefahr, Krieg und Ter­ror natür­lich aus­ge­nom­men, so mas­siv tan­gie­ren wür­de. Das unse­re doch so zivi­li­sier­te und von einer ste­ti­gen Wei­ter­ent­wick­lung, immer schnel­ler, erfolg­rei­cher, höher und wei­ter, getrie­be­ne Gesell­schaft, ein­mal von einer unsicht­ba­ren Gefahr durch ein klei­nes Virus so schnell und hart ein­ge­bremst wird.

Unser Leben, wie wir es jahr­zehn­te­lang gewohnt waren, es war auf ein­mal weg! Was begann, war eine Zeit geprägt von Unsi­cher­heit und Angst, aber auch von Hoff­nung und Zusam­men­halt. Es wur­de ernst und das merk­te man in unse­rer Gesell­schaft. Auf ein­mal war vie­les wor­über man sich ärger­te doch nicht mehr so wich­tig. Auf ein­mal hielt man wie­der zusam­men und wünsch­te sich qua­si schon als lieb­ge­won­ne­nes Ritu­al: „Bleib gesund!“. Man erkann­te wie­der, was Nach­bar­schaft bedeu­tet und wie wich­tig doch der Ein­zel­händ­ler vor Ort ist. Alte und vor allem gute Wer­te unse­rer Gesell­schaft erleb­ten ein Revival.

Natür­lich nahm auch die Kri­tik an ein­zel­nen Maß­nah­men zur Bekämp­fung des Coro­na-Virus zu. Die kri­ti­schen Stim­men wur­den lau­ter, wobei man fai­rer­wei­se sagen muss, dass der Groß­teil unse­rer Gesell­schaft die Maß­nah­men unter­stützt hat und immer noch unter­stützt. Und, nur weil man laut ist, hat man noch lan­ge nicht immer Recht! Dies soll­te ein Teil unse­rer Gesell­schaft beher­zi­gen. Ob alles immer rich­tig war was ent­schie­den oder fest­ge­legt wur­de, kann sicher­lich nie­mand zwei­fels­frei beur­tei­len. Eine der­ar­ti­ge Lage gab es in unse­rem Land noch nicht.

Noch haben wir die­se Kri­se, die Fol­gen und die Gefahr nicht über­stan­den. Wir müs­sen des­halb wei­ter zusam­men­ste­hen und zusam­men­hal­ten! Wir dür­fen nicht nur das Nega­ti­ve sehen, son­dern müs­sen das Posi­ti­ve und Hoff­nungs­vol­le aus der Kri­se mit­neh­men. Wir haben die ein­ma­li­ge Chan­ce einen klei­nen Neu­start unse­rer Gesell­schaft und unse­res Lebens vor­zu­neh­men. Nicht alles was wir in den zurück­lie­gen­den Jah­ren gemacht haben war gut, sei es für uns und unse­re Gesell­schaft oder die Natur und Umwelt. Gehen wir hoff­nungs­voll und moti­viert in das neue Jahr 2022!

Doch 2021 war mehr als nur Coro­na. Vie­les wur­de in unse­rem schö­nen Felda­tal umge­setzt oder ange­sto­ßen. Felda­tal bewegt sich! Hier­an hat auch die Coro­na-Kri­se nichts geän­dert. Beson­ders freue ich mich über den neu­en Zusam­men­halt in den gemeind­li­chen Gre­mi­en, wel­chen die Kom­mu­nal­wahl mit sich gebracht hat. Die Zusa­ge für das Dorf­ent­wick­lungs­pro­gramm IKEK war eines der High­lights in 2021 und sym­bo­lisch für den spür­ba­ren posi­ti­ven Auf­bruch in unse­rer Gemein­de, wel­cher über­all fest­zu­stel­len ist. Felda­tal bewegt sich! Felda­tal ent­wi­ckelt sich! Wir kön­nen alle durch­aus stolz sein Teil die­ser schö­nen Gemein­de zu sein.

Natür­lich wur­den in 2021 wei­te­re klei­ne­re und grö­ße­re Pro­jek­te ange­gan­gen. Zu erwäh­nen ist hier exem­pla­risch der fami­li­en­freund­li­che Umbau unse­res Son­nen­bad in Kestrich. Alles auf­zu­zäh­len wür­de sicher­lich den Rah­men spren­gen. An die­ser Stel­le möch­te ich allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ganz herz­lich dan­ken, die sich für unser Felda­tal und unse­re Gesell­schaft enga­gie­ren und ein­set­zen. Sei es orga­ni­siert in Ver­ei­nen und Ver­bän­den oder ein­fach nur allein. Jedem der sich ehren­amt­lich oder frei­wil­lig für unse­re Gemein­de und sei­ne Mit­men­schen enga­giert gebührt unser aller Respekt und Dank! Ohne die­se Men­schen wür­de unser sozia­les Gefü­ge nicht funk­tio­nie­ren. Die­se Men­schen sind der Stütz­pfei­ler unse­rer Gesell­schaft und unver­zicht­bar. Ein beson­de­rer Dank geht hier­bei an die Mit­glie­der unse­rer Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren, dem DRK sowie der wei­te­ren Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen. Vie­len Men­schen wur­de im abge­lau­fe­nen Jahr wie­der gehol­fen und hoher Scha­den konn­te abge­wen­det wer­den. Die­ser selbst­lo­se und unent­gelt­li­che Ein­satz vier­dient unser aller Hoch­ach­tung. Ergän­zend möch­te ich aber auch an die vie­len Pfle­ge­rin­nen und Pfle­ger in den Alten­hei­men, Kran­ken­häu­sern, Arzt­pra­xen oder sons­ti­gen Pfle­ge­ein­rich­tun­gen den­ken. Das, was dort jeden Tag geleis­tet wird, für einen Lohn der dem gan­zen Ein­satz und Enga­ge­ment nicht mal ansatz­wei­se gerecht wird, ist eigent­lich unvor­stell­bar. Hof­fent­lich erfolgt hier zum Woh­le die­ser flei­ßi­gen Men­schen ein Umden­ken in der Gesell­schaft und der Politik.

Fer­ner dan­ke ich mei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen der Gemein­de­ver­wal­tung, wel­che gera­de in die­ser schwe­ren Kri­sen­la­ge eine her­vor­ra­gen­de Arbeit für unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger geleis­tet haben. Vor­ne­weg die Erzie­he­rin­nen unse­rer Kin­der­ta­ges­stät­ten, die einen gro­ßen Teil dazu bei­getra­gen haben, dass die all­täg­li­chen Ein­schrän­kun­gen und Her­aus­for­de­run­gen für vie­le Eltern etwas weni­ger wur­den. Aus mei­ner Sicht haben wir von der Gemein­de­ver­wal­tung ein gutes Kri­sen­ma­nage­ment betrie­ben und wer­den dies auch wei­ter­hin tun. Ein Dank geht auch an die poli­ti­schen Man­dats­trä­ger, wel­che uns bei der Kri­sen­be­wäl­ti­gung unter­stützt und Ver­ständ­nis für vie­le Ent­schei­dun­gen auf­ge­bracht haben. Wel­che trotz Coro­na-Ein­schrän­kun­gen tag­ten und so wich­ti­ge Beschlüs­se her­bei­ge­führt haben. Es wur­de so kein Still­stand erzeugt.

Was erwar­tet uns 2022? Vie­les hängt davon ab, wie wir die Aus­brei­tung und den Ver­lauf des Coro­na-Virus in den Griff bekom­men. Wird es wie­der Fes­te geben? Wer­den wir wei­ter­hin im All­tag Mund-Nasen-Schutz tra­gen müs­sen? Wie wird die finan­zi­el­le Lage unse­rer Gemein­de aus­se­hen? Sehr vie­le Unbe­stimmt­hei­ten prä­gen den Start ins neue Jahr. Und den­noch soll­ten wir opti­mis­tisch sein. Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende! Freu­en wir uns gemein­sam auf ein span­nen­des und sicher­lich wie­der ereig­nis­rei­ches Jahr 2022 bei uns in Feldatal.

Ich wün­sche uns allen ein gutes und ruhi­ges Jahr 2022. Blei­ben Sie bit­te alle gesund und pas­sen Sie auf sich und Ihre Mit­men­schen auf.

Herz­lichst,

Ihr Bür­ger­meis­ter

Leo­pold Bach


Herzlich Willkommen im Feldatal!

Sehr geehr­te Damen und Herren,

als Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Felda­tal hei­ße ich Sie sehr herz­lich will­kom­men und freue mich, dass Sie unse­ren Inter­net­auf­tritt besuchen.

Unse­re Gemein­de ver­fügt in jeg­li­cher Hin­sicht über gro­ßes Poten­zi­al. Durch sei­ne ver­kehrs­güns­ti­ge Lage an der B49 ist das Felda­tal ein attrak­ti­ver Unter­neh­mens­stand­ort, nicht nur für ört­li­che Betrie­be. Felda­tal liegt im Grü­nen. Natur, Kul­tur, Müh­len, Fes­te und Ster­nen­him­mel fin­den Sie bei uns eben­so, wie auf­ge­schlos­se­ne Men­schen und Dienst­leis­tungs­be­trie­be, Han­del und Gewer­be. Dank der güns­ti­gen Ver­kehrs­an­bin­dung und der Lage mit­ten in Deutsch­land ist man auch schnell mal weg. Felda­tal ver­fügt über eine gute Infra­struk­tur. Grund­schu­le, zwei Kin­der­ta­ges­stät­ten, ärzt­li­che Ver­sor­gung, ÖPNV, Super­markt und eine Viel­zahl von Sport­an­ge­bo­ten tra­gen dazu bei, das Leben hier attrak­tiv zu machen. Die Gemein­de mit ihrer gewach­se­nen Struk­tur ver­fügt über nahe­zu alles, was es zum täg­li­chen Leben braucht.

Die Ver­ei­ne und ehren­amt­li­chen Täti­gen mit Ihren zahl­rei­chen Ange­bo­ten run­den, gemein­sam mit unse­rer herz­li­chen Bevöl­ke­rung, das Bild der Gemein­de gelun­gen ab.

Auf den fol­gen­den Sei­ten unse­rer Web­site geben wir Ihnen Ein­bli­cke in unse­re leben­di­ge und lie­bens­wer­te Gemein­de. Ich wün­sche Ihnen viel Ver­gnü­gen beim vir­tu­el­len Spa­zier­gang durch Felda­tal, bei dem Sie sicher­lich viel Inter­es­san­tes über unse­re schö­nen Orts­tei­le sowie wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen aus dem Rat­haus ken­nen­ler­nen wer­den. Eine Beschrei­bung oder ein Foto kön­nen bereits sehr viel trans­por­tie­ren, aber bei wei­tem nicht Alles. Daher emp­feh­le ich Ihnen unse­ren Imagefilm.

hier: Image­film der Gemein­de Feldatal 

und lade Sie herz­lich ein:

Kom­men Sie vor­bei und machen Sie sich Ihr eige­nes Bild vom Feldatal!

Herz­li­che Grüße

Ihr
Leo­pold Bach
Bürgermeister