Mühlen

Feldatal, das Tal der Mühlen

Frü­he Müh­len unse­rer Gegend waren die Mahl­müh­len, Getrei­de­müh­len. Aus ihnen ent­stan­den in Anpas­sung an den tech­ni­schen Fort­schritt wei­te­re Gewer­be: Schlag­müh­len Öl‑, Loh­müh­len und Kno­chen­müh­len, Schnei­de- und Säge­müh­len, Eisen­häm­mer.

20 Müh­len und ein Eisen­ham­mer waren im Felda­ta­ler Gebiet in Betrieb. Vie­le der Gebäu­de sind heu­te noch erhal­ten, wenn sie auch einer ande­ren – pro­fa­nen – Ver­wen­dung zuge­führt und die Mühl­rä­der und Ein­rich­tun­gen oft abge­baut wur­den. In der Zeil­ba­cher Queck­müh­le wird noch gemah­len. Sie ist, wie ande­re – nach Abspra­che – zu besich­ti­gen, so die Burgsmüh­le, Wol­fen­müh­le, Her­ren­müh­le.