Eichenprozessionsspinner

Klei­ne Haa­re, gro­ße Gefahr! Der Eichen­pro­zes­si­ons­spin­ner

An Wegen und Wald­rän­dern tau­chen nun ver­mehrt seit Anfang Mai bis Mit­te Juli die Nes­ter des Eichen­pro­zes­si­ons­spin­ners auf. Die­ser gilt als einer der gefähr­lichs­ten Schäd­lin­ge Deutsch­lands. Er befällt, wie der Name schon sagt, alle Eichen­ar­ten und Hain­bu­chen. Die Gefahr der Eichen­pro­zes­si­ons­spin­ner geht von den Här­chen der Lar­ve aus. Durch den Kon­takt mit den Brenn­haa­ren kann es zu einer all­er­gi­schen Haut­re­ak­ti­on kom­men. Wer­den die Brenn­haa­re ein­ge­at­met kann es zu schwe­ren Mund‑, Nasen­schleim­haut­rei­zun­gen kom­men. Da die gesund­heit­li­chen Fol­gen schwer­wie­gend sind, ist die Bekämp­fung Auf­ga­be eines pro­fes­sio­nel­len Schäd­lings­be­kämp­fers. Bit­te tei­len Sie dem Bau­hof der Gemein­de Felda­tal mit, wenn Sie einen Befall im öffent­li­chen Raum fest­stel­len. Für die Besei­ti­gung der Nes­ter auf pri­va­ter Flä­che, kön­nen wir Ihnen ger­ne einen Kon­takt zu einem Schäd­lings­be­kämp­fer her­stel­len.