Feldatal

Köddingen

Köddingen war das Dorf der Rechenmacher, Schindler und Maurer (Köddinger Maurersprache). Es gibt den sagenumwobenen Veggelsberg (Vogelsberg), die Schwalmquelle und den Teufelskopf (germanische Kult- und Richtstätte). Die Kirche in Köddingen besitzt die älteste Glocke des Feldatals von 1460. In Köddingen sind viele Vereine angesiedelt. Es ist eine große Gemeinschaft in der jeder jeden kennt. Neben der tollen sozialen Struktur herrscht auch eine tolle Ökologie. Rund um das Dorf gibt es keinerlei Monokulturen, es wird auf die Natur geachtet. Die Infrastruktur ist mit einem Laden, einem Taxiunternehmen und dem ortsansässigen DRK ebenfalls nicht außeracht zu lassen.

Einwohner: 399
Fläche: 8,99 qkm
Ersterwähnung: 31. 5. 1266 
Höhenlage: 442 müNN

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www.koeddingen.de