Feldatal

Kestrich

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Nach der Beurkundung einer der ältesten Siedlungen im Kreis. Ursprünglich entstand das Dorf in der Nähe eines uralten Hofgutes der Herren von Windhausen, später der Herren von Weiters und ab 1717 der Schencken zu Schweinsberg.

Die Kirche wurde 1772/73 aus Gebälk der abgebrochenen Jagdgebäude des Jägertales errichtet. Kirchlich ist das Dorf seit undenklichen Zeiten mit Windhausen verbunden, gehört aber in das Kirchenspiel von Groß-Felda. In Kestrich gab es eine Synagoge mit Judenbad direkt an der evangelischen Kirche.

Einwohner: 278
Fläche: 4,88 qkm
Ersterwähnung: 825
Höhenlage: 324 müNN